Kleinsinn – die schönsten Mini-Bags
Gerade noch groß genug, um das Wichtigste zu verstauen. Klein genug, um kein Packesel zu sein, und die Hände hat man ebenfalls frei. Kleine Umhängetaschen sind die praktischsten Handtaschen – von Hipbags mal abgesehen.
Die neuen Mini-Bags sind nicht einfach nur kleine Modelle, sondern Schrumpfvarianten von Handtaschen-Klassikern von Fendi & Co. Sozusagen ein Mini-Me. Der Trend schlug zuerst im asiatischen Markt ein und ist mittlerweile fest im Straßen- und Schaufensterbild angekommen. So, das hätten wir geklärt. Bleibt die Frage:
Wie trägt man die XS-Handtaschen?
- Cross-body tragen, niemals zickig in der Armbeuge. Das wäre albern!
- Nicht bis zum Knie und auch nicht in die Armbeuge quetschen, sondern auf Hüfthöhe positionieren.
- Da die Mini-Bags schon ein maximales Statement sind, nicht mit allerlei Klimbim übertreiben. Sonst sieht man schnell albern aus. (Wie Barbara in ihrer Umfrage zur Micro-Mini-Bag schon zeigte)
- Der Fun-Faktor ist hoch, die Businesstauglichkeit leider unter Null. Im Büro taugt sie höchstens als Add-on in oder an der großen Handtasche.
- Tipp: Lieber nach einem Vintage-Modell fahnden als Lederimitat kaufen!
Mini-Bags
Chanel

Erhältlich in Chanel-Boutiquen, oder Second Hand, z.B. via Rebelle
Chloé Drew
Ein Verkaufsschlager, besonders bei jüngeren Kundinnen. Poppy Delevingne trägt hier die "normale Größe" - die Mini-Version (rechts) finde ich noch hübscher.
Fendi
Helena Bordon mit der "Micro Baguette". Sie ist mir persönlich viel zu verspielt, aber die kantige "Micro-Peekaboo" (Tasche in Orange) zieht mich magisch an. Das Modell gibt es in der Mini-Version in allen möglichen Farben,
Photo Credit: Catwalkpictures
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