Männer Special: Meine Lieblinge unter den Runway-Looks
Pepe Burkhardt

Männer Special: Meine Lieblinge unter den Runway-Looks

Natürlich könnte ich jetzt noch mit der Trendanalyse weitermachen und ein paar blaue (Cerruti, Gucci, LV, Paul Smith, Raf Simons...) und grüne (Dior, Dsquared2, Cerruti, Kenzo...) als auch grafische Looks (Demeulemeester, Lanvin, Costume National...) zeigen, die in vielen Kollektionen aufgetaucht sind. Da es jedoch bereits so viele Bilder waren, beschränke ich mich nun auf das Wesentliche und komme nun in guter, alter Blogger-Manier zu meinen Favoriten der Herbst Winter Runway Looks. Interessant wird es, wenn man sich fragt: Würde ich das wirklich KAUFEN? Und schwupps fliegen schon mal 98% raus. Einen Tag später nochmal 1%. Und davon übrig blieb nur noch...

...die Acne Bomberjacken-Interpretation (oben) sowie Acne Pullover und (dann aber getrennt getragen) der Cardigan (unten)

Acne - der komplette Look bis auf die Brille

Burberry Prorsum Jacke

Cerruti Mantel mit "Was hat mich denn da geritten"-Potential

Corneliani - genailer N.Y. City Broker-Look

Dries van Noten - 1:1 tragbar und dennoch ein absoluter Hingucker

Dsquared2 - der komplette Look außer Jeans, aber mit Brille

Super Büro-Outfit - Hermès

Louis Vuitton Mantel

Qasimi Pulli

Yohij Yamamoto - so für Vernissage oder zum Frühstück im Straßencafé an einem Samstag. Herrlich!! Allerdings mit weißen Chucks.

Fotos: Catwalkpictures.com

Modepilot
Modepilot ist Deutschlands erster Modeblog. Mit seiner Gründung in 2007 war und ist er Vorreiter der unabhängigen Mode-Berichterstattung. Noch heute wird die Seite leidenschaftlich von Mitgründerin Kathrin Bierling geführt. Sie ist eine ausgebildete und erfahrene Journalistin, die zunächst bei der Financial Times lernte und arbeitete und dann einige Jahre bei der WirtschaftsWoche beschäftigt war, bevor sie die Seiten Harpersbazaar.de, Elle.de und InStyle.de verantwortete. An Modepilot liebt sie, dass sie die Seite immer wieder neu erfinden muss, um am Puls der Zeit zu bleiben. Worin sie und ihre Autoren sich stets treu bleiben: Den Leser ernst nehmen, nicht sich selbst.

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