Designerwechsel
Designer, wechsel dich! 2014 drehte sich das Modekarrussel gewohnt rasant und es gab einige Neubesetzungen. Die 10 wichtigsten Designerwechsel zur bevorstehenden Fashion Week im Überblick

Frida Giannini musste das Zepter weitergeben.
Wieso, weshalb und warum "der Neue" gar nicht neu bei Gucci ist, lest ihr hier.
OSCAR DE LA RENTA
NINA RICCI
CARVEN
Neuer Chefdesigner: to be definedFür die Damen war eine zeitlang Alexis Martial im Gespräch, aber bis dato ist hier die Nachfolge nicht entschieden.
Den Rückblick auf die letzte Kollektion von Guillaume Henry für Carven seht ihr hier.
MAISON MARGIELA
HERMÈS
Christophe Lemaire hat Hermès verlassen, um sich künftig auf sein eigenes Label zu konzentrierten. Dabei hat er aus dem Markennamen erst einmal das "Christophe" gestrichen und übrig blieb "Lemaire". Scheint ein Trend zu sein! (Siehe Margiela und Galliano, Hedi Slimane und Saint Laurent Paris). Das Debüt von Nadège Vanhee-Cybulski gilt als eines der spannendsten der Saison. Auch, weil sie den Umgang mit hochwertigem Leder beherrscht.
SONIA RYKIEL
Mehr über den Hintergrund und die Vita von Julie De Libran lest ihr hier.
LOEWE
MULBERRY
Bisher verantwortete er als Head Design Director die Leder-Accessoires, Schuhe, Sonnenbrillen und den Schmuck bei Céline. Seine neue Position tritt er allerdings erst im Juli 2015 an.
GUY LAROCHE
Adam Andrascik folgt bei Guy Laroche auf Marcel Marongiu, der seit 2007 Creative Director war. Sehr schade, denn Marongui hat wirklich gelungene, moderne Kollektionen gezeigt.
VERSUS
Strategiewechsel. Eigentlich sollte jede Saison ein neuer Designer ran, wie einst bei Chloé, doch scheinbar war es Liebe auf den ersten Blick, zwischen Donatella Versace und Vaccarello. Es ist nämlich kein echter Designerwechsel, da der Belgier bereits 2014 eine Capsule Collection für Versus Versace präsentiert hat. Die Neuigkeit: Anthony Vaccarello wird die Damen- und Herrenkollektion der Versace-Schwersterlinie "Versus" dauerhaft verantworten. Das passt stilistisch perfekt und die günstigeren Zweitlinien auszubauen, ist auch wirtschaftlich sinnvoll. Eine klassische Fashion Show während der Fashion Week wird es nach aktuellem Stand allerdings nicht geben. Stattdessen setzt man auf das Prinzip "Shop the Runway" - watch now, buy now.









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