Knallgelb, knallrosé, knallrich – Wir stoßen auf den Relaunch an!
Wir lassen es uns schmecken
Juchee, wir feiern! Wir arbeiteten so viele Monate an der neuen Modepilotseite, die nun live ist, das Gröbste ist geschafft und das lassen wir uns nun endlich schmecken. Und zwar mit Veuve Clicquot, der Champagnermarke der Modeevents. Ja, die Branche hat uns schon vor vielen Jahren an den Tropf gehängt: Eine Chefredakteurin pflegte zu sagen: "Kinder, Tassen!", was so viel bedeutete, wie : "Kommt zu mir, es gibt Champagner!". Eine andere ist dafür bekannt, dass sie zu Champagner riet, weil dieser keine Flecken macht.
Und nun sitzen wir da und öffnen drei Flaschen Champagner aus dem Hause mit über 230-jähriger Tradition. Als wäre Silvester. Jede von uns wählt eine andere Sorte...
Isa trinkt Veuve Clicquot Rosé
Wer sich in einem rosafarbenen Pelzmantel von Gucci wohl fühlt und noch dazu blendend darin aussieht, der trinkt im Straßencafé natürlich ein Glas Rosé-Champagner, wenn andere Cappuccino oder Apfelsaftschorle bestellen.
Isa: "Bei all meiner Vorliebe für Strenge, bei Champagner bin ich durch und durch eine Dame. Denn Veuve Clicquot Rosé Champagner ist herrlich kapriziös - wie wir Frauen eben so sind: Schon bei einem weißen Champagner ist die Assemblage zu einem geschmacklich perfekten Cuvée eine Herausforderung. Der Rosé verlangt noch dazu die harmonische Farbkomposition. Prickelnde Perlage, vollmundiger Geschmack und ein sanfter Rosé -Ton - geschmacklich und farbliche ein Versprechen auf würzige Leichtigkeit für den (manchmal) staubigen Alltag.
Es soll ja Menschen geben, die sich diese süße Leichtigkeit eines Champagner nur zu besonderen Anlässen gönnen. Er ist ein flüchtiger Genuss? Aber ja. Deswegen halte ich es mit dem Veuve Clicquot Rosé Champagner wie Napoleon, dem dieses heitere Bonmot zugeschrieben wird: Nach dem Sieg verdienst du ihn, nach der Niederlage brauchst du ihn." Salut!"
Geschichte: 1775 erfand Madame Clicquot den Roséchampagner. 1818 führte sie eine weitere Neuerung in der Produktion ein – sie kreierte Roséchampagner, indem sie Weißwein mit Rotwein verschnitt.
Barbara trinkt Veuve Clicquot Brut
Barbara, die Wahlpariserin, die schon mehr Pariserin ist als Deutsche, bleibt dem Klassiker treu. À ta santé!
Barbara: "Wann ich mein erstes Glas Veuve Clicquot Champagner getrunken habe, weiß ich nicht mehr. Aber ich erinnere mich noch gut, als ich 2005 das erste Mal hinabstieg in die uralten Kreidekeller in Reims, wo sich die Flaschen bis zur Decke stapeln. Ich verbrachte einen erinnerungswürdigen Abend in Gesellschaft der grandiosen, leider verstorbenen Stardesignerin Andrée Putman. Wenig später durfte ich vier amtierende Kellermeister interviewen (einer davon war damals 101 Jahre alt), die zusammen ein Jahrhundert Champagner-Geschichte schrieben. Und 2013 wurde ich eingeladen ins super-stylische Hôtel du Marc, um dort eine Nacht zu verbringen. Die Stadtresidenz, die 1840 Madame Clicquot ihrem Ziehsohn und späteren Firmenchef Edouard Werlé schenkte, ist heute das private Gästehaus des Champagnerhauses und ein Kleinod aus zeitgenössischer Kunst und Design.
Kurzum: Wenn ich heute einen Veuve Clicquot auf unseren vollendeten Relaunch trinke, dann nur den Echten: Veuve Clicquot Brut aus Pinot Noir, Pinot Meunier und Chardonnay. Den Zutaten, aus denen ein echter Champagner gemacht ist. Und in denen sich die ganze Geschichte widerspiegelt dieses Hauses, das sich um starke Frauen rankt. Solchen Frauen, wie uns Modepilotinnen."
Geschichte: Madame Clicquot, geborene Ponsardin, prägte schon damals im 18. Jahrhundert als erst 27-Jährige die Erfolgsgeschichte des Champagnerhauses. Die noch heute auf jeder Flasche zu findenden Initialen im Logo (VCP) stehen für den Gründervater Philippe Clicquot und seine Schwiegertochter, eben dieser Barbe Nicole Ponsardin, dessen Mann früh starb und die wir heute als Witwe (frz. = Veuve) Clicquot kennen. Sie war eine der ersten Frauen, die ein internationales Geschäftsimperium führte. Der Anker im Logo steht auch für ihre Eigenschaften: Hoffnung, Stärke, Ausgewogenheit und Beständigkeit.
Kathrin trinkt Clicquot Rich
Klar, wer sich als Erste im Cockpit die Apple Watch umschnallt oder den Bauchfrei-Trend mitmacht, greift auch zu einer Champagnersorte, die es erst seit diesem Monat gibt. "Muss man doch ausprobieren!," sagt Kathrin.
Kathrin: "Die neue Sorte namens "Clicquot Rich" wird aktuell nur in vereinzelten Berliner Restaurants ausgeschenkt und sie wird in den Markt eingeführt mit "Der Champagner für Individualisten und alle, die Experimente lieben…". Schon hat man mich. Was unterscheidet den Neuen? Er hat eine höhere Dosage, also eine höhere Auffüllmenge, die der Flasche nach dem Flüssigkeitsverlust der Herstellung und vorm Verschließen mit dem Korken zuteil wird und immer ein Geheimnis bleibt. Sie sorgt seit jeher für die prägende Note. In Zahlen: 60g/Liter Restzucker beim Clicquot Rich. Das ist sehr, sehr viel. Und deshalb trinkt man den Clicquot Rich auch nicht pur, sondern auf Eis (im Fachjargon: er ist ein Doux-Champagner, also ein süßer). Und! Gern auch mit abgekühltem, schwarzen Tee gemischt aus einem bauchigen Langstil-Glas – das ist ganz nach meinem Geschmack! Vielleicht ein paar Gurkenscheiben hinein. Nennt mich dekadent, aber so wird Champagner wieder etwas Besonderes für mich."
Drei Falschen Clicquot Rich zu gewinnen!
Und jetzt zu euch, liebe Feier-Gemeinde! Verratet uns doch bitte, zu welchem Anlass ihr die neue Sorte öffnen und genießen würdet.
Die drei unterhaltsamsten Kommentatoren bekommen von Veuve Clicquot dann eine Flasche nach Hause gesendet. Wir informieren euch über eure hinterlegte e-Mail-Adresse, wenn ihr gewonnen habt. Die Aktion läuft bis zum 27. Mai 2015.
Photo Credit: Modepilot, Veuve Clicquot




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