Muro: der Nicht-Sneaker
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Muro: der Nicht-Sneaker

Der Sneaker hat nun alle Bereiche erobert: Wir tragen ihn zu Röcken, wie auch Kleidern ganz selbstverständlich.  Und längst trägt nicht mehr nur Moderator Cherno Jobatey Turnschuhe zum Anzug. Zeit, dass sich der Anzugschuh emanzipiert. Er kommt nun z.B. als "Muro" daher: ein super schlichter Schuh, wie aus einem Guss. In Bordeaux, Schwarz, Grau, Oliv oder Blau. In der permanenten Kollektion "Atom" von Muroexe besteht er aus einem atmungsaktivem Lycrastoff mit einer Polyurethan-Sohle (dämpft den Auftritt) und hat eine anatomisch geformte und herausnehmbare Innensohle aus Microfaser.

Für Herbst/Winter 2015 gibt es den "Supercell" entweder aus wasserdichtem Gummi-Material oder weichem Sweatshirtstoff. Doch die unaufgeregte Grundform bleibt. Sie ist das Aushängeschild.

Ein Sneaker? Nein. Ein funktionaler Schuh für den Alltag, wie ihn Kreative heute weltweit tragen, bzw. tragen würden. Ein Schuh, für den man sich bei der Anschaffung einmal auf die Suche begibt und dann nie wieder drüber nachdenken muss. Morgens nicht und auch nicht bei der Zweitanschaffung.

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Der australische Journalist Liam J. Aldous mit dem Muro in Weinrot

Woher kommt der Muro?

Die Gründer von Muroexe, zwei Freunde namens Esmeralda und Roberto, beide Mitte 30, die weiter nicht in den Vordergrund rücken möchten, befragten einen Web-Programmierer, eine Modelehrerin, eine Architektin, einen Journalisten, eine Redakteurin, einen Produktdesigner und viele mehr nach ihren Schuh-Bedürfnissen und Geschmäckern. Die Ergebnisse flossen in die Entwicklung ein. Nun scheint für alle etwas dabei zu sein: ein Grundmodell in verschiedenen Farben und Materialien.

Alle Materialien stammen aus Europa. Man achte, so heißt es auf der Website darauf, dass ALLE bei der Herstellung in der spanischen Schuhmanufaktur in Fuengirola mitwirkenden Personen "glücklich" seien. Der Hauptsitz befindet sich im nahe gelegenen Madrid.

Der Preis – zwischen 95 und 105 Euro – ist für einen Schuh fair. Grund genug für uns, mit diesem neuen Label eine Kooperation einzugehen. Kathrin ist in ihrem blauen Wahlmodell die Türkenstraße auf und abgegangen und hat getestet. Das Testurteil:

Kathrin: "Erstes Aha-Erlebnis ist die extrem weiche Einlegesohle. Die kenne ich so von keinem anderen Schuh. Beim Gehen läuft man wie auf Wolken, was auch durch die vorn nach oben gewölbte Sohle begünstigt wird. Ich habe mir der Schuh in meiner normalen Schuhgröße 39 bestellt und der Schuh passt. Sportschuhe muss ich mir sonst größer bestellen. Damit der Fuß nicht zu kurz aussieht, fädele ich die Schnürsenkel bis zur obersten Schnürsenkel-Öse durch. Andere dürfte es erfreuen, dass der Schuh optisch einen kleineren Fuß macht. Die extrem glatte Optik mag charakterlos wirken, aber sie ist schon wieder so konsequent schnörkellos und dadurch anders als bisher Gesehenes, dass man von einem Statement-Schuh sprechen kann. Am liebsten trage ich ihn barfuß zu Hochwasserhosen."

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Der Muro "Supercell" in Blau

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Die spanische Architektin Eva Losada im olivgrünen Muro

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Der Muro aus hellgrau-meliertem Sweatshirtstoff

Gut zu wissen: Man kann alle Modelle in der Waschmaschine waschen. Bitte den Kaltwaschgang dafür wählen und die Schnürsenkel vorher ausfädeln.

Photo Credit: Muroexe

Modepilot
Modepilot ist Deutschlands erster Modeblog. Mit seiner Gründung in 2007 war und ist er Vorreiter der unabhängigen Mode-Berichterstattung. Noch heute wird die Seite leidenschaftlich von Mitgründerin Kathrin Bierling geführt. Sie ist eine ausgebildete und erfahrene Journalistin, die zunächst bei der Financial Times lernte und arbeitete und dann einige Jahre bei der WirtschaftsWoche beschäftigt war, bevor sie die Seiten Harpersbazaar.de, Elle.de und InStyle.de verantwortete. An Modepilot liebt sie, dass sie die Seite immer wieder neu erfinden muss, um am Puls der Zeit zu bleiben. Worin sie und ihre Autoren sich stets treu bleiben: Den Leser ernst nehmen, nicht sich selbst.

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