MODEPILOT-Adventskalender 2021, Tür 10
Advertorial

MODEPILOT-Adventskalender 2021, Tür 10

Bislang werden die Hoodies, die Ihr hier gewinnen könnt, vor allem von schlauen Wissenschaftlern getragen. Denn sie wissen, dass kultiviertes Fleisch uns allen eines Tages den A*** retten wird.

Der weltweite Fleischkonsum steigt weiter unaufhaltsam. Bis 2050 soll er um unvorstellbare 70 Prozent gewachsen sein (FAO >>>). Das liegt vor allem an dem erhöhten Bedarf in Ländern wie China und Indien. Da nutzen uns die vielen Vegetarier in unserem Freundeskreis leider wenig. Also wird weiter abgeholzt und gerodet und geschlachtet und Kühe pupsen noch mehr CO2 in die Atmosphäre.

Hoodies von Mosa Meat

Mosa Meat Hoodie Crave Change Modepilot
Mosa Meat-Hoodie 'Crave Change'

Eine Lösung kann sein, dass wir echtes Fleisch durch echtes Fleisch ersetzen. Aber dann natürlich ohne das Aufziehen von Millionen von Tieren und selbstverständlich auch ohne das Schlachten. Das geht und man kann damit bei der Herstellung nicht nur wahnsinnig viel Weideland und Kühe einsparen, sondern auch Wasser.

Wusstet Ihr, dass für einen herkömmlichen Burger so viel Wasser verbraucht wird, wie wir beim Duschen in vier Wochen (bei durchschnittlich 10 Minuten täglich)?

Mit einer kleinen Muskelfleisch-Entnahme aus dem Popo einer Kuh, einer so genannten 'Biopsie', wofür die Kuh sich nicht einmal umdreht oder muht, könnte man eine ganz Stadt ernähren. Das entnommene Fleisch wächst in einem Bioreaktor wie im Körper einer Kuh. Der Prozess ähnelt, laienhaft ausgedrückt, dem des Bierbrauens. Das Ergebnis ist sauberes Hackfleisch, frei von Verunreinigungen, Antibiotika und Tierleid. So viel zur Theorie.

Nur die Schönsten und Schlausten tragen diesen Hoodie

Mosa Meat Hoodie Modepilot
Hoodie von Mosa Meat

Noch ist die Prozedur zu teuer, um auf dem Markt der Dumping-Preise mitmischen zu können. 2013, als Mosa Meat den ersten Burger aus kultiviertem Fleisch auf BBC vorstellte, kostete dieser noch 280.000 Euro. Aber er muss vor allem eines: Billigfleisch ersetzen. Anders haben wir im Kampf um den Klimaerhalt keine Chance.

Daher arbeiten in Maastricht immer mehr Wissenschaftler aus der ganzen Welt daran, die Produktion zu steigern und den Preis zu senken. Auch, wenn sich dieser noch auf 5-Sterne-Niveau bewegt, kommen sie dem Ziel schon näher.

Dass kultiviertes Fleisch unser bevorzugtes Fleisch sein wird, davon ist z.B. auch Klimaaktivist und Schauspieler Leonardo DiCaprio überzeugt. Der hat gerade in Mosa Meat investiert und dort eine Beraterrolle angenommen. Also auch er wird vermutlich bald so einen Hoodie tragen.

Reiht Euch ein

Hoodies von Mosa Meat Modepilot
Hoodies von Mosa Meat

Zu gewinnen: Drei Hoodie in jeweils Eurer Wunschgröße. Es gibt die Mosa Meat-Hoodies mit einem Schnitt für Männer und einem Schnitt für Frauen − in den Größen Small, Medium, Large, X-Large und für Männer auch in XX-Large.

Teilnahme: Schreibe uns in der Kommentarfunktion, was Du über kultiviertes Fleisch schon weißt, was hier nicht erwähnt wurde. Der beeindruckendste (weil schlauste oder bescheuertste oder oder) Kommentar gewinnt, was natürlich reine Geschmacksache ist. Der Rechtsweg ist − wie immer − ausgeschlossen.

Einsendeschluss ist der 15. Dezember 2021. Wir geben die drei Gewinner in den Kommentaren bekannt und informieren diese darüberhinaus per e-Mail. Die Hoodies werden von Mosa Meat direkt versendet.

Mosa Meat Hoodie Back Crave Change Modepilot
Rückseite des zu gewinnenden Hoodies von Mosa Meat

Photo Credit: Mosa Meat

Modepilot
Modepilot ist Deutschlands erster Modeblog. Mit seiner Gründung in 2007 war und ist er Vorreiter der unabhängigen Mode-Berichterstattung. Noch heute wird die Seite leidenschaftlich von Mitgründerin Kathrin Bierling geführt. Sie ist eine ausgebildete und erfahrene Journalistin, die zunächst bei der Financial Times lernte und arbeitete und dann einige Jahre bei der WirtschaftsWoche beschäftigt war, bevor sie die Seiten Harpersbazaar.de, Elle.de und InStyle.de verantwortete. An Modepilot liebt sie, dass sie die Seite immer wieder neu erfinden muss, um am Puls der Zeit zu bleiben. Worin sie und ihre Autoren sich stets treu bleiben: Den Leser ernst nehmen, nicht sich selbst.

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