Bademode: Die schönsten Bräunungsmuster
Kathrin Bierling

Bademode: Die schönsten Bräunungsmuster

Seit Isas Artikel über Badeanzüge (samt Verweis auf die schlimmsten Bikinistreifen) und meiner Wieder-Neuentdeckung bräungsdurchlässiger Bademode, beherrscht das Thema meine allabendlichen Dinner-Gespräche: Bikinistreifen ja oder nein? Für viele gehören sie zum Sommer dazu, sie machen gute Laune, wenn man sich abends nackig im Spiegel betrachtet und sie erinnern an bessere Zeiten, wie Julia unter den Solar-Artikel schrieb. Ein Hoch auf Bikinistreifen also? Für alle, die sich ganz besondere Bikini-, bzw. Badeanzugsstreifen wünschen, habe ich hier die aktuelle Bademode zusammengestellt, mit der sich Kunstvolles auf den Körper brennen lässt. Für beste Ergebnisse bitte möglichst immer das eine Modell beim Sonnen tragen, sich kaum bewegen und Lichtschutzfaktor 20 riskieren, wenn man nicht zu den ganz Blassen gehört. Wahlweise mit so einem Cut-out Badeoutfit unter die Selbstbräunungsdusche oder das Solarium (igitt). Happy Tanning!

Bikinistreifen: ja oder nein?

Die besten Marken für ausgefallene Bikinistreifen sind Mara Hoffman, Zimmermann und Agent Provocateur. Sie bieten formschönste und bestsitzende Bademode für den anspruchsvollen Sonnenanbeter an: Monokinis, Cut-outs-Badeanzüge, Bikinis mit mehreren Streifen und Bändern in den besten Farb- und Musterkombinationen.

Mara Hoffman Swimwear
Designer: Mara Hoffman
Miami Swim Fashion Week 2015, Miami July 2014, Collection Summer 2015

Photo Credit: Catwalkpictures

Modepilot
Modepilot ist Deutschlands erster Modeblog. Mit seiner Gründung in 2007 war und ist er Vorreiter der unabhängigen Mode-Berichterstattung. Noch heute wird die Seite leidenschaftlich von Mitgründerin Kathrin Bierling geführt. Sie ist eine ausgebildete und erfahrene Journalistin, die zunächst bei der Financial Times lernte und arbeitete und dann einige Jahre bei der WirtschaftsWoche beschäftigt war, bevor sie die Seiten Harpersbazaar.de, Elle.de und InStyle.de verantwortete. An Modepilot liebt sie, dass sie die Seite immer wieder neu erfinden muss, um am Puls der Zeit zu bleiben. Worin sie und ihre Autoren sich stets treu bleiben: Den Leser ernst nehmen, nicht sich selbst.

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