November 2017: In the mood for...
Kathrin Bierling

November 2017: In the mood for...

... Bikinistreifen in Bananenstauden-Form. Ich habe gerade einen Bikini im Auge. Warum? Weil die besten Couture-Bikinis wieder ausverkauft sein werden, wenn ich (dringend) einen brauche! – So war es im vergangenen Jahr und zwar mit dem Vorgänger dieses Bananen-Bikinis. Damals waren es rot-lackierte Hände, die die Brüste bedeckten. Den Zweiteiler wollte man unbedingt haben, aber zack war er weg (unten geht es zu den noch verfügbaren Obst-Kunstwerken).

Doch bevor man schon wieder vom nächsten Strandaufenthalt träumt, müssen erst einmal die trockenen Urlaubszotteln des vergangenen Sommers ab...

1. Beste Unterhaltung & glänzendes Haar

„Ich hab' mir heute Morgen unter der Dusche überlegt, dass wir Dir die Haare auf Schlüsselbein-Länge abschneiden," sagt Aveda-Friseur Cristoph Gambeck. Er erzählt mir, dass er sich aktuelle Fotos von mir auf Instagram angesehen hat, um sich vorzubereiten. Fühlt man sich da nicht unglaublich gut aufgehoben? Ich vertraue ihm nicht zum ersten Mal. Cristoph ist nicht nur Profi, er hat auch dieses von der Natur gegebene Einfühlungsvermögen. Jenes, das am Ende dafür sorgt, dass ich mit den Haaren auch alleine zurecht komme. Sie fallen wie sie fallen sollen. Sein schicker „Don't call it a Gambeck"-Salon liegt auf der Münchner Humboldtstraße 13. Den Namen, ein Wortspiel mit LL Cool Js „Don't call it a Comeback", hat sich Komiker Harry G für ihn ausgedacht. Dass die beiden sich verstehen, wundert mich nicht.

Normalerweise werde ich müde und träge vom Rumsitzen beim Friseur, aber nicht bei Cristoph. Von ihm gehe immer topfit und gut gelaunt zum nächsten Termin...

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Wie das Haarergebnis aussieht (samt anhaltender Kupfer-Glanzspülung) seht Ihr z.B. hier auf unserem Instagram-Account >>> oder ganz unten in der Galerie.

2. Bikinistreifen für Fortgeschrittene

Die einen flüchten sich abends in ihre Lieblingsserie. Ich in die Neuankünfte des „Urlaubshops" von Net-a-porter. Jedem das seine. Da entdeckte ich jetzt die neuen Banana-Bikinis der brasilianischen Bademodendesignerin Adriana Degreas. Ich kann mich nur nicht entscheiden, ob es das Triangel- oder das Bandeau-Modell werden soll. Beide Versionen behelfen sich des luftigen und durchsichtigen Mesh-Stoffes, um die Bananen schwebend aussehen zu lassen.

Hier geht es zu dem Modell mit Bandeau-Oberteil und Slip-Form-Bikinihöschen >>> Und hier geht es zum Triangel-Oberteil mit der knapperen Bikinihose zum Binden >>>

2. Neuer Bündchentag

Bei meinem letzten Sneaker-Post hatte ich diese Hose an. Seitdem bin ich von zwei Freundinnen auf die Hose angesprochen worden. Für den Fall, dass Ihr auch mehr über die Hose wissen möchtet: Ich trage seit circa zwei, drei Jahren die butterweichen Slim-Lederhosen der deutschen Modemarke Set. Ich trage sie rauf und runter (in Dunkelblau und in Dunkelrot). Viele meiner Freundinnen und Bekannten tun das auch (meist die Schwarze). Jetzt gibt es von Set die Jogginghosen-Variante aus Leder. Diese Lederhose ist weiter geschnitten, hat Gummi-Bündchen und einen Tunnelzug.

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Genau hier kann man sie kaufen: über www.set-fashion.com für circa 400 Euro >>>

Photo Credit: Modepilot, Set, Net-a-porter.com

Modepilot
Modepilot ist Deutschlands erster Modeblog. Mit seiner Gründung in 2007 war und ist er Vorreiter der unabhängigen Mode-Berichterstattung. Noch heute wird die Seite leidenschaftlich von Mitgründerin Kathrin Bierling geführt. Sie ist eine ausgebildete und erfahrene Journalistin, die zunächst bei der Financial Times lernte und arbeitete und dann einige Jahre bei der WirtschaftsWoche beschäftigt war, bevor sie die Seiten Harpersbazaar.de, Elle.de und InStyle.de verantwortete. An Modepilot liebt sie, dass sie die Seite immer wieder neu erfinden muss, um am Puls der Zeit zu bleiben. Worin sie und ihre Autoren sich stets treu bleiben: Den Leser ernst nehmen, nicht sich selbst.

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